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PPD bei Migrantinnen und Migranten

PPD bei Migrantinnen und Migranten

Je nach Studie liegt die Prävalenz bei Einwanderern zwischen 20 und 42 Prozent. Der Anpassungsprozess wird als sehr belastend beschrieben, so ist es nicht verwunderlich, dass sie ein erhöhtes Risiko für eine psychische Erkrankung haben.

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Postpartum Depression Among Immigrants

Postpartum Depression Among Immigrants

Depending on the study, the prevalence of postpartum depression among immigrants and refugees ranges from 20 to 42 percent. The adjustment process is described as very stressful, so it is not surprising that they are at increased risk for mental illness.

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Mehrlingsrisiko

Mehrlingsrisiko

Im Durchschnitt 14 Mahlzeiten in 24 Stunden, 12 Stunden Säuglingspflege, dazu der normale Haushalt – jede vierte Zwillingsmutter erkrankt an einer Postpartalen Depression in den ersten drei Monaten. Weitere Studienresultate zum Thema lesen Sie im Fokusbericht.

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Väter und Postpartale Depressionen

Väter und Postpartale Depressionen

Über psychische Krankheiten von Vätern nach einer Geburt ist noch weniger bekannt als bei Müttern. In den letzten Jahren ist allerdings ein Wandel zu beobachten: es wird verstärkt erforscht wie sich Väter in der Zeit nach der Geburt fühlen. 

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Schwanger und depressiv

Schwanger und depressiv

Früher ging man davon aus, dass eine Schwangerschaft vor depressiven Erkrankungen schützt. Neuere Studien zeigen jedoch, dass Depressionen in der Schwangerschaft mindestens gleich häufig vorkommen wie bei nicht schwangeren Frauen.

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